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Busse zur Demo am 5. September nach Berlin:

Abfahrt:    09.00 Uhr ab ZOB (am Hauptbahnhof),
Fahrpreis:
  18,-€ (Reduzierung möglich)

Vorverkauf / Weitere Infos:

  • AStA, 0531-391-4555, www.asta.tu-bs.de, Katharinenstraße 1
  • B90/Grüne, Cécile Höfges 0531-16400 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
  • Leseratte, 0531-79 56 85, Hopfengarten 40 / Ecke Kastanienallee, www.antiquariate-in-braunschweig.de/Leseratte.htm

Infos auch unter Info-Telefon: 01578-4343107

Außerdem gibt es natürlich die Möglichkeit, über das Internetportal www.mitfahrgelegenheit.de kostenlos Fahrgemeinschaften zu bilden. Mit dem Betreff „Anti-Atom-Demo“ ließe sich gegebenenfalls klarstellen, dass auch für die Rückfahrt gesorgt ist.

 
 

Sonntag, 30. August,  17.00 - 19.00 Uhr    [GoogleKarte

Fotos vom Anti-Atom-Treck  für ein öffentliches Album bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Im Betreff bitte ausschließlich: Anti-Atom-Treck  ->  So geht's.

[Öffentliches Fotoalbum ansehen]   [unser-braunschweig.de]

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Streck des Trecks durch Braunschweig
Infostände, Musik, Essen und Trinken an der Paulikirche
MotorradfahrerInnen treffen sich am Autohof Braunschweig-Ost (Motoradclub Kuhle Wampe)

FahrradfahrerInnen treffen sich auf dem real-Parkplatz Berliner Str.

 Eintreffen des Treck in Braunschweig
Berliner Strasse  -  Messeweg  -  Ebertallee  - Herzogin-Elisabeth-Straße  - Jasperallee

Flyer Seite 1    Flyer Seite 2-> Braunschweig-Flyer (Download)

 

Zwischenkundgebung an der Pauli-Kirche mit

 
gemeinsame Demonstration in die Innenstadt
 

Kundgebung des DGB am Ritterbrunnen mit

Auguststraße - Kennedy-Platz - Lessingplatz - Bruchtorwall - Kalenwall - Europaplatz -Theodor-Heuss-Str. - Fabrikstr. - Frankfurter Str. - Münchenstr. - Elbestraße - Lichtenberger Str. - Timmerlahstr.
   -> Region-Braunschweig-Plakat
Ortsausgang Braunschweig  ( Weststadt/)
 
  

Aftershowparty im Nexus
(Unabhängiges Kulturzentrum, Frankfurter Straße 253)

mit lecker Volxküche und Live-Musik:
GNILL, Sven Panne und Geigerzähler

Banderole
 
 
 
 
 
 Mitmachen: 
 
 
  • Wie bei der Lichterkette suchen wir Gruppen, die Streckenabschnitte übernehmen, im Vorfeld die Bevölkerung informieren und während des Trecks eigene Infostände und Aktionen durchführen.
  • Aus leeren Konservendosen Atommüll-"Fass" selber basteln Löcher in die Dosenböden stechen oder bohren, die Dosen auf eine Schnur fädeln und mit Knoten  fixieren. Viel Spaß mit Ihrer persönlichen Schepperkette. Macht auch Kindern Spass.
  • Den Treck mit dem Fahrrad durch die Stadt begleiten:  Treffpunkt am So., 30. August ab 16.30 Uhr auf dem Parkplatz des real-Einkaufszentrums Berliner Straße.
  • Mit dem Treck in der Stadt demonstrieren:  An der Pauli-Kirche (Jasperallee) und vor dem ECE - Einkaufspalast (Bohlweg) finden kurze Kundgebungen statt. Zwischen beiden Punkten besteht die Möglichkeit, mit dem Treck zu Fuß mit zu demonstrieren.
  • Alle, die an der Strecke wohnen können ihre Meinung auch ruhig mal aus dem Fenster hängen lassen !
 Mobilisierungs-Video auf youtube
  

Kontakt: 

  • Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
  • Info-Telefon: 01578-4343107

 


Busse zur Demo am 5. September nach Berlin:

Abfahrt:    09.00 Uhr ab ZOB (am Hauptbahnhof),
Fahrpreis:  18,-€ (Reduzierung möglich)

Vorverkauf / Weitere Infos:

  • B90/Grüne, Cécile Höfges 0531-16400 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
  • AStA, 0531-391-4555, www.asta.tu-bs.de, Katharinenstraße 1
  • Leseratte, 0531-79 56 85, Hopfengarten 40 / Ecke Kastanienallee, www.antiquariate-in-braunschweig.de/Leseratte.htm
  • BIBS, Infostand jeden Samstag vor Graff / auf dem Kohlmarkt, www.bibs-fraktion.de

Infos auch unter Info-Telefon: 01578-4343107

Außerdem gibt es natürlich die Möglichkeit, über das Internetportal www.mitfahrgelegenheit.de kostenlos Fahrgemeinschaften zu bilden. Mit dem Betreff „Anti-Atom-Demo“ ließe sich gegebenenfalls klarstellen, dass auch für die Rückfahrt gesorgt ist.

 

   
 

Pressetermin am Montag, dem 17. August: 30 LehrerInnen der Christophorus-Schule in Braunschweig übernehmen die Patenschaft für einen Braunschweiger Trecker.

 

 
 
 
     

 

Die Asse war nie ein Forschungsbergwerk, sondern immer schon ein billiges Endlager. Das räumt inzwischen sogar der neue Betreiber, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ein.
-> mehr Infos: www.asse2.de

In Gorleben wurden 1,5 Milliarden € für die angebliche wissenschaftliche Erkundung ausgegeben. Erst kürzlich wurde vom BfS eingestanden, dass davon ca. 2/3 für den Ausbau eines völlig ungenehmigten Endlagers verwendet wurden. Trotzdem argumentiert Bundeskanzlerin Merkel mit den hohen Kosten und lässt damit selbst den Schein einer wissenschaftlich begründeten Endlagerwahl fallen.
-> mehr Infos: www.bi-luechow-dannenberg.de

Genau wie Gorleben liegt auch Morsleben „zufällig“ direkt an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Wie die Asse, ist auch dieses alte Salzbergwerk einstürzgefährdet und nass. Was viele nicht wissen: Der größte Teil des radioaktiven Inventars stammt aus bundesdeutschen Kernkraftwerken. Er wurde erst nach der Wende auf massiven politischen Druck der damaligen Bundesumweltministerin Merkel eingelagert. Die Sicherheitskriterien des geltenenden Atomrechts wurden dabei völlig außer Acht gelassen.
-> mehr Infos: www.morsleben-stillegung.de

Das Mitte der 70er Jahre aufgegebene Erzbergwerk Konrad wurde unter Beteiligung der gleichen „Experten“ für sicher befunden, die bereits die Asse als Endlagerstandort für unbedenklich erklärt hatten.
-> mehr Infos: www.ag-schacht-konrad.de

Alle vier Standorte dienten und dienen der kommerziellen Atomwirtschaft als möglichst günstiger „Entsorungsnachweis“ und damit als Grundlage für den Betrieb ihrer ohnehin störanfälligen Kraftwerke. Politik, Wissenschaft und Stromwirtschaft haben hinlänglich bewiesen, dass ihren Sicherheitsversprechen nicht zu trauen ist. Deshalb lehnen wir die weitere Erzeugung von Atommüll entschieden ab.
-> gemeinsames Info-Portal der 4 Standorte

 

Der Anti-Atom-Treck ist die Fortsetzung der Lichterkette mit anderen Mitteln !

 

 

 
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